Aktuelles aus der Region Franken

Brandanschlag auf die Firma "Massak Logistik" in Strullendorf

 

In der Nacht zum 12. Mai 2019 haben Unbekannte einen Brandanschlag auf die Firma "Massak Logistik" in Strullendorf verübt. Die Firma beliefert deutschladweit über 150 Jugendvollzugsanstalten mit Lebensmittel, u.a. Produkte die an Gefangene verkauft werden. Dabei brannten vier LKW's und ein Klein-LKW aus. Es entstand ein Sachschaden von fast 1 Million Euro. Auf der Internetseite, "Aus dem Herzen der Festung", kursierte anschließend ein Bekennerschreiben, in welchem weitere Anschläge angedroht werden.

Die KPI Bamberg nimmt die Sache sehr ernst und ermittelt auf Hochtouren.


Einbrüche in Bamberg und Landkreis

 

Vom 03. bis 05. Mai 2019 brachen Unbekannte in Wohnhäuser und Firmen in Bamberg-Ost und Unterhaid ein. Die Täter erbeuteten Schmuck , Bargeld und Elektrogeräte. Von ihnen fehlt bislang noch jede Spur.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.


Randale in Bamberg

 

Am Samstag, den 23.03.2019, gegen 19.30 Uhr, fielen ca. 30 Jugendliche über einen Laden in der Langen Straße her. Sie randalierten, stahlen Ware und zerstörten die Eingangstüre. Die Polizei konnte die Gruppe am ZOB antreffen. Einige hatten Rauschgift sowie Diebesgut bei sich. Gegen die Täter wurden Strafverfahren eingeleitet.


Vandalismus in Bamberg

 

Am Freitag, den 08.03.2019 randalierten in der Färbergasse in Bamberg drei Männer und warfen dabei ein Dixi Klo um. Des weiteren rief einer "Sieg Heil". Die Polizei konnte die drei Täter festnehmen und ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.


Zerstörte Wahlplakate in Großheirath

 

Die Ortschaft wird immer wieder zum Schauplatz von Vandalismus. Unbekannte zerstören oder beschmieren Wahlplakate, zum Ärgernis der Parteien. Der Bürgermeister von Großheirath will die Bürger sensibilisieren und lässt deshalb bewusst die beschädigten Plakate stehen. Er glaubt, dass man diese Straftaten nicht verhindern kann. Täterhinweise liegen bislang noch nicht vor.


Ungewöhnlicher Diebstahl in Bamberg

 

In einer Gaststätte in Bamberg riss am 21.01.2019 ein bislang Unbekannter einen Automaten mit Sexspielsachen aus der Wand und transportierte ihn ab. Den Ermittlern der Polizei ist unklar was der oder die Unbekannte mit der Beute im Wert von 200 Euro vor hat.


Spektakulärer Raub auf Juweliergeschäft

 

Am 14.01.2019 ereignete sich ein spektakulärer Raub auf ein Juweliergeschäft in Bamberg. In den frühen Morgenstunden fuhren mehrere unbekannte Täter mit einem gestohlenen PKW in einen Juwelier Am Grünen Markt in der Innenstad. Die Beute waren hochwertige Uhren und Schmuck im Wert von bis zu einer Million Euro.

Die Täter flüchteten mit dem gestohlenen PKW bis zur Hainstraße in Bamberg und stiegen dort vermutlich in einen anderen gestohlenen PKW um. Im Verlauf der Fahndungen wurden Rucksäcke mit Aufbruchwerkzeug und leeren Schmuckbehältnissen im Ziegenbach in Strullendorf gefunden.

Trotz einer Großfahndung und intensiver Ermittlungen der Polizei konnten die Täter noch nicht ermittelt werden.


Sachbeschädigungen aus Langeweile

 

Seit Sommer 2017 tyrannisierten drei Mädchen im Alter von 13 - 17 Jahren die Einwohner von Zapfendorf. Sie verursachten Sachbeschädigungen in Höhe von ca. 5.000 Euro. Die Straftaten sorgten bei den Einwohnern des Dorfes für Unruhe. Nach intensiven Ermittlungen gelang es nun der Polizei die Täterinnen aus dem Raum Bamberg und Lichtenfels zu ermitteln. Haupttäter war eine 15 - Jährige.


Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg

 

In den frühen Morgenstunden des 11.12.2018 kam es im Ankerzentrum Bamberg zu einem Großeinsatz der Polizei. Acht Männer aus Eritrea griffen zunächst Sicherheitsdienstmitarbeiter und anschließend Polizeibeamte mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen an. Sie verbarrikadierten sich in ihren Wohnungen und verursachten zudem einen Brand. Es waren über 100 Feuerwehrleute und Polizisten, auch Spezialkräfte im Einsatz, um die Situation zu beruhigen. Neun Personen wurden festgenommen, elf verletzt und es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100.000 €.